Spuren der Eiszeit

Gewundene Rücken und tiefe Rinnen gehören zu den Spuren, die die Eiszeiten in der Landschaft des Gränslandet hinterließen. Mit ein wenig Aufmerksamkeit werden Sie sie überall entdecken.

Die letzte Eiszeit begann vor 115 000 Jahren; vor circa 10 000 Jahren schmolz das Eis. Es war bis zu mehreren tausend Metern dick gewesen. Kein Wunder, dass es Spuren hinterlassen hat! Hier werden einige der am aufsehenerregendsten und typischsten eiszeitlichen Spuren im Gränslandet beschrieben.

Warum sind die Berge rund?

Die meisten Berggipfel im Gränslandet sind ziemlich rund und sanft.
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Woher kommen die vielen Steine?

Ja, diese Frage ist wirklich berechtigt, wenn man durch die Femundsmarka und andere Teile des Gränslandet wandert. Man könnte meinen, die Steine und Blöcke seien aus dem Boden gewachsen. Weitere Informationen »

Was ist eine Rogenmoräne?

Wenn Sie auf eine Karte über das Gebiet um den See Rogen blicken, erkennen Sie ein eigenartiges Muster aus bogenförmigen Seen und Landzungen. Weitere Informationen »

Die gestreiften Berghänge um den Grövelsjön

Die Berghänge um den See Grövelsjön sind gestreift. Die dunklen horizontalen Linien bemerkte Linné bereits 1734. Weitere Informationen »

Eiszeitliche Rücken und Rinnen

Wir erklären, wie eiszeitliche Ablagerungen und Erosionsrinnen zustande kamen.
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Wer war auf Juttulslätten?

Im östlichen Teil des Naturschutzgebietes Långfjället, in den sich nur wenige Besucher begeben, liegt das flache Juttulslätten-Gebiet.
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Ein Hoch auf den Os!

Viele der Wege durch die Gebirgswelt verlaufen auf lang gestreckten Erhebungen. Weitere Informationen »

Buchtipps

Fylkesmannen i Hedmark. Miljöavdelningen. Spor fra istida i Nord-Österdal.

Rejte, A.J. 1997: Istidsspor i Røros kommune. Veiledning till kvartærgeologisk kart. Norges Geologiska undersøkelse, Gråsteinen 2.

Wolden, Knut 2010. Røros Verdensarv med kåppår, krom og kvitsand. Om fjell, malm, gruver og istidsspor i rørosområdet. Gråsteinen nr. 13 – 2010. Tapir akademisk forlag.

 
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